Zitate von Jean-Jacques Rousseau
(281. bis 290. von 304)
Wer weiß, wo man unabhängig und frei leben kann, ohne es nötig zu haben, jemandem Böses zu tun, und ohne Furcht, solches zu erleiden?
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie angenehm und reizend ist die aus dem Bewusstsein vollkommener Eintracht entspringende Sicherheit!
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie gern nährt sich doch eine toll gewordene Liebe mit Hirngespinsten!
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie hat man nur aus den zärtlichsten Liebkosungen eine Pflicht und aus den süßesten Liebesbeziehungen ein Recht machen können? Das gegenseitige Verlangen schafft das Recht, die Natur kennt kein anderes.
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie kann eine Frau einen Mann ehren, der sich entehrt?
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie könnte man auf der Stelle jemandes Freund sein, den man noch nie gesehen hat?
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie schwach sind doch die Tröstungen der Freundschaft, wo die der Liebe fehlen!
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie soll man an so viele Gegenstände denken, wenn man von einem erfüllt ist?
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie viele Dinge gibt es, die man bloß empfindet und für die sich unmöglich ein Grund angeben lässt!
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
Wie weit ist es möglich, dass ein Kind von dem gut erzogen wird, der selbst nicht gut erzogen ist?
Zitat von Jean-Jacques Rousseau
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