Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
(331. bis 336. von 336)

Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Wo Geschmacklosigkeit daheim ist, wird auch immer etwas Rohheit wohnen.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Wo wäre die Macht der Frauen, wenn die Eitelkeit der Männer nicht wäre?

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Wohl dem, der sagen darf: Der Tag der Aussaat war der Tag der Ernte.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Wohl jedem, der nur liebt, was er darf, und nur hasst, was er soll.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Wohlerzogene Menschen sprechen in Gesellschaft weder vom Wetter noch von der Religion.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

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