Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
(71. bis 80. von 181)
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Der Genius weist den Weg, das Talent geht ihn.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der Geist ist ein intermittierender, die Güte ein permanenter Quell.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der eitle, schwache Mensch sieht in jedem einen Richter, der stolze, starke hat keinen Richter als sich selbst.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der Egoismus glücklicher Menschen ist leichtsinnig, seiner selbst unbewusst. Der Egoismus unglücklicher Menschen ist verbissen, bitter und von seinem Recht zu bestehen überzeugt.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der Arme rechnet dem Reichen die Großmut niemals als Tugend an.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der Arbeiter soll seine Pflicht tun, der Arbeitgeber soll mehr tun als seine Pflicht.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Der abscheulichste Einbruch ist der in die heiligen Gefühle eines Menschen.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Den Menschen, die große Eigenschaften besitzen, verzeiht man ihre kleinen Fehler am schwersten.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
Den Angriffen der Gemeinheit gegenüber ist es schwer, nicht in Selbstüberhebung zu verfallen.
Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach
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