Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
(81. bis 90. von 336)

Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Der Klügere gibt nach - Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die Empfindung des Einsamseins ist schmerzlich, wenn sie uns im Gewühl der Welt, unerträglich jedoch, wenn sie uns im Schoß unserer Familie überfällt.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die Eitelkeit weist jede gesunde Nahrung von sich, lebt ausschließlich von dem Gifte der Schmeichelei und gedeiht dabei in üppigster Fülle.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die einzigen von der Welt unbestrittenen Ehren, die einer Frau zuteil werden können, sind diejenigen, die sie im Reflex der Ehren ihres Mannes genießt.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die Einsamkeit ist kein Glück, aber die Zweisamkeit ist oft ein Unglück.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die bedauernswürdigsten Menschen sind die Gewissenhaften, denen das Leben unerfüllbare Pflichten aufgebürdet hat.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die Aufgabe vieler Dichtergenerationen ist keine andere, als das Werkzeug blank zu erhalten.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die Änderung, die unser Naturell im Laufe des Lebens erfährt, sieht manchmal aus wie eine Änderung unseres Charakters.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Die allerstillste Liebe ist die Liebe zum Guten.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Mehr :

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

GedichtMaschine

Besuche die Seite der GedichtMaschine, und baue Gedichte aus Websites!

© 2012 Wortpfau Startseite Impressum