Zitate mit Ahnen
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Durch die Zuziehung der Ahnen kommt es immer noch besser ins klare.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Wer deine bittersten Feinde sind? Unbekannte, die ahnen, wie sehr du sie verachten würdest, wenn du sie kenntest.
Zitat von Arthur Schnitzler
Affekt! Dein Ahnen bohrt zum Mittelpunkt, das machst du möglich, was unmöglich schien, verkehrst mit Räumen.
Zitat von William Shakespeare
Ich rief im stillen mir das Vergangene zurück, um, nach meiner Art, daran das Gegenwärtige zu prüfen und das Künftige daraus zu schließen, oder doch wenigstens zu ahnen.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Schauen, wissen, ahnen, glauben und wie die Fühlhörner alle heißen, mit denen der Mensch ins Universum tastet, müssen denn doch eigentlich zusammenwirken...
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Die entscheidende Fähigkeit der Frauen ist, zu ahnen, welche Rolle wem gefällt, und diese Rolle dann zu spielen.
Zitat von Leo N. Tolstoi
Wenn wir jetzt in einen alten Dom treten, ahnen wir kaum mehr den esoterischen Sinn seiner steinernen Symbolik. Nur der Gesamteindruck tritt uns unmittelbar ins Gemüt.
Zitat von Heinrich Heine
Dass wir Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer ist, dass wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.
Zitat von Arthur Schnitzler
Hat eine bedeutende Ruine etwas Ehrwürdiges, ahnen, sehen wir in ihr den Konflikt eines würdigen Menschenwerks mit der stillmächtigen, aber auch alles nicht achtenden Zeit...
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Wodurch ein allgemeines Gebrechen, der sogenannte Egoismus, über die Welt sich verbreitet, den ein jeder von seiner Seite glaubt bekämpfen zu müssen, ohne zu ahnen, daß er das Pfeifchen selbst in den Rockfalten trage.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
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