Zitate mit Albern
(1. bis 7. von 7)

Es ist kein sichrer Mittel, die Welt für Narren zu halten, als sich albern zu stellen.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Ach, die Menschen sind gar zu albern, niederträchtig und methodisch absurd, man muß so lange leben als ich, um sie ganz verachten zu lernen.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Alle Galanterie freilich, wenn sie nicht als Blüte einer großen und weiten Lebensweise hervortritt, muß beschränkt, stationär und aus gewissen Gesichtspunkten vielleicht albern erscheinen...

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Die meisten Menschen bleiben lebenslänglich in diesem Falle [die Gegenstände nur oberflächlich zu sehen] und erreichen nicht jene herrliche Epoche, in der uns das Faßliche gemein und albern vorkommt.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Viele Männer gibt es, viele Frauen, die vernünftig sind im Umgang mit dem eigenen und ach, so albern im Umgang mit dem anderen Geschlecht.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Eine Schule ist als ein einziger Mensch anzusehen, der hundert Jahre mit sich selbst spricht und sich in seinem eigenen Wesen, und wenn es auch noch so albern wäre, ganz außerordentlich gefällt.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Soll ich französisch reden, eine fremde Sprache, in der man immer albern erscheint, man mag sich stellen wie man will, weil man immer nur das Gemeine, nur die groben Züge und noch dazu stockend und stotternd ausdrücken kann?

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Weitere Zitate (alphabetisch):

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z

GedichtMaschine

Besuche die Seite der GedichtMaschine, und baue Gedichte aus Websites!

© 2012 Wortpfau Startseite Impressum