Zitate mit Dergleichen
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Dergleichen Umsetzungen des Charakters, wo der Komponist gleichsam dem Dichter zuwiderarbeitet, tun oft die größte Wirkung.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Himmel, warum find ich in Erziehbüchern stets etwas Gutes und an Erziehern selten dergleichen?
Zitat von Jean Paul
So war meine praktische Tendenz zur bildenden Kunst eigentlich eine falsche, denn ich hatte keine Naturanlage dazu, und konnte sich also dergleichen nicht aus mir entwickeln.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Das Lebendige schon muß man schätzen. Alle Literatur, italienische, französische, deutsche, ist wie eine Gestaltung aus dem Wasser zu Mollusken, Polypen und dergleichen, bis endlich einmal ein Mensch entsteht.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Träumte, mein Weib liebe mich. Wie leicht, wie klar wurde mir alles! Im Wachen nichts dergleichen. Und das ist es, was mich zugrunde richtet.
Zitat von Leo N. Tolstoi
Überhaupt muß man sich nicht versagen, dasjenige aber und abermal gut zu finden, was uns und andern einmal gelang, da dergleichen nicht immer zur Hand kommt.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Ich hielt einen solchen Krieg, dessen Ausgang nicht gewiß sein dürfte, für eine Katastrophe der internationalen Arbeiterbewegung, tritt dergleichen ein, so ist mir keinen Augenblick zweifelhaft, wer der Schuldige ist.
Zitat von Kurt Tucholsky
Nicht leicht unterhält man sich über dergleichen mündlich, eine gewisse Scheu hält uns ab, dagegen ist man im Schreiben freier, und man vertraut wohl sein Innerstes gern in die Ferne…
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Denn dergleichen, was aus dem Leben entsprang, will wieder lebendig mitgeteilt werden, damit es frisch wieder aufschwelle und in seinen möglichen Knospen und Augen fortwachse.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
Ein geistreicher Franzos hat schon gesagt: Wenn irgendein guter Kopf die Aufmerksamkeit des Publikums durch ein verdienstliches Werk auf sich gezogen hat, so tut man das Möglichste, um zu verhindern, daß er jemals dergleichen wieder hervorbringt.
Zitat von Johann Wolfgang von Goethe
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