Zitate mit Nahrung
(1. bis 10. von 15)

Eigentum ist zuerst Nahrung und Aufspeicherung von Nahrung.

Zitat von Nietzsche

Alle Leidenschaften suchen ihre Nahrung, die Furcht liebt den Gedanken an Gefahr.

Zitat von Joseph Joubert

Der so genannte Aberglaube verdient als Frucht und Nahrung des romantischen Geistes eine eigne Heraushebung.

Zitat von Jean Paul

Die Eitelkeit weist jede gesunde Nahrung von sich, lebt ausschließlich von dem Gifte der Schmeichelei und gedeiht dabei in üppigster Fülle.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

So lange einer lebt und sich rührt, findet er immer seine Nahrung, und wenn sie auch gleich nicht die reichlichste ist.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.

Zitat von Christian Morgenstern

Denn was dem einen Volk auf einer gewissen Altersstufe eine wohltätige Nahrung sein kann, erweist sich vielleicht für ein anderes als ein Gift.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Der Leib ist ein Gerüst, das dem Aufbau von Leben dient. Der Leib ist die Nahrung des Geistes.

Zitat von Leo N. Tolstoi

Hätte mich nur das Schicksal in irgendeine große Gegend heißen wohnen, ich wollte mit jedem Morgen Nahrung der Großheit aus ihr saugen, wie aus einem lieblichen Tal Geduld und Stille.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauß von Blüten, und man möchte zum Maienkäfer werden, um in dem Meer von Wohlgerüchen herumschweben und alle seine Nahrung darin finden zu können.

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

Mehr :

1 2

Weitere Zitate (alphabetisch):

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z

GedichtMaschine

Besuche die Seite der GedichtMaschine, und baue Gedichte aus Websites!

© 2012 Wortpfau Startseite Impressum